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Brücke Demmin

 
 

“Wir wollen allen jungen Menschen in Deutschland Zugang zu einer Ausbildung ermöglichen, die ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht. Daher unterstützen wir Länder und Kommunen bei der Herausforderung, gerade jungen Menschen mit schlechteren Startchancen individuelle Hilfen bei ihrem Übergang von der Schule in den Beruf anzubieten, um ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen.”

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (2015)

Das Projekt unterstützt junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf mit aufsuchender Arbeit, Beratung und Einzelfallhilfe.

Ziel ist, individuelle Hürden auf dem Weg Richtung Ausbildung und Arbeit zu überwinden und eine schulische, berufliche und soziale Integration zu ermöglichen.

Passgenaue Hilfen

  • Vorbereitung auf die Wiederaufnahme
    ⋅ Schulische Bildung
    ⋅ Berufliche Bildung
  • Entwicklung von Lebensperspektiven
  • Training lebenspraktischer Tätigkeiten
  • Gesundheitsförderung

Zielgruppe

  • schulverweigernde junge Menschen an Schulen der Sekundarstufe I und berufsbildenden Schulen, die auf den Erwerb eines Förder- oder Hauptschulabschlusses abzielen
  • Schulabbrecherinnen/Schulabbrecher
  • junge Menschen, die sich nach der Schule weder in Ausbildung, berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen oder Arbeit befinden und von den Eingliederungsangeboten der Rechtkreise SGB II/III nicht erfasst/erreicht werden
  • junge Ausbildungs- und Maßnahmeabbrecherinnen/Maßnahmeabbrecher ohne Anschlussperspektive
  • junge neuzugewanderte Menschen vorwiegend aus Mittel-/Osteuropa mit besonderem Integrationsbedarf

Aktionsräume:

Amt Stavenhagen, Amt Malchin, Stadt Demmin, Amt Demmin

Das Projekt „Brücke Demmin“ wird im Rahmen des Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.